Schleifen programmieren: FOR-Schleife

Schleifen braucht man, um bestimmte Bedingungen abzuprüfen und eine bestimmte Aktion auszulösen. Des Weiteren sorgen Schleifen auch für eine kontrollierte Ausgabe am Bildschirm o.Ä. Dies geschieht im Allgemeinen zeilenweise.
Trifft eine Bedingung zu, kann eine Schleife entweder durchlaufen oder beendet werden.
Noch mehr Flexibilität liegt in der Kombinierbarkeit. So kann beispielsweise eine Schleife in einer anderen laufen oder mehrere Bedingungen können abgeprüft werden, bevor Schleifen ins Spiel kommen.
Eine typische FOR-Schleife sieht folgendermaßen aus:

In diesem Fall wird erst die Variable, auch genannt Schleifenzähler, auf den Wert 1 gesetzt, dann zählt die Schleife bei jedem Durchlauf zu dem Wert von $i eine 1 dazu. Das passiert so lange, bis die Variable $i den Wert 13 erreicht hat. Die Schleife wird dann nicht mehr durchlaufen, weil in der Bedingung die Variable daraufhin geprüft wird, ob sie den Wert 12 unterschritten oder erreicht hat. Ist das der Fall, ist die Schleifendurchlaufbedingung nicht mehr erfüllt. Das heißt, die Bedingung für den Schleifendurchlauf ist der Wert der Variable $i und liegt zwischen 1 und 12.

Dieses kleine Beispiel kann z.B. ideal zur Nummerierung benutzt werden.
Da die Ausgabe aber noch hintereinander erfolgt (Zeile1Zeile2Zeile3Zeile4Zeile5Zeile6Zeile7Zeile8Zeile9Zeile10Zeile11Zeile12) muss am besten nach der Ausgabe der Variablen ein Zeilenumbruch eingefügt werden:

Die Bildschirmausgabe sieht dann so aus:
Zeile 1
Zeile 2
Zeile 3
Zeile 4
Zeile 5
Zeile 6
Zeile 7
Zeile 8
Zeile 9
Zeile 10
Zeile 11
Zeile 12